Zusammen für einen wirklichen Reallohnausgleich!

Unser Aufruf für den Kampf in der laufenden TV-L-Runde
Unser Aufruf für den Kampf in der laufenden TV-L-Runde
Unsere Erklärung zu den anstehenden Verhandlungen des Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder
Während Einzelhandel-Tarifverhandlungen: Rewe, Aldi, Lidl und Co. erhöhen Löhne geringfügig
Lassen wir uns nicht abspeisen!
Nein zur Senkung unseres Lebensstandarts – für vollen Inflationsausgleich und ein sattes Plus
Erklärung zur Annahme des Schlichterspruchs zwischen EVG und Deutscher Bahn
Wissenswertes über den wilden Streik im Ford-Werk Köln 1973
Die Streikbereitschaft war groß. Dennoch haben die Verhandlungsführer:innen von Verdi und DBB in den Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag im öffentlichen Dienst (TVöD) am Sonntag dem Angebot von Bund und Kommunen für eine dauerhafte Senkung der Reallöhne in den nächsten Jahren zugestimmt. Die verhandelten dauerhaften Verluste bewegen sich zwischen fünf und acht Prozent. Als Netzwerk kämpferischer Kolleg:innen lehnen wir das klar ab. Ws können wir tun?
Verdi rief für Montag, den 27.02, alle Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst unter anderem im Großraum Köln, Bonn und Leverkusen zum ganztägigen Warnstreik auf. Grund dafür sind die Verhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen, sowie die…
In den vergangenen Tagen haben wir in Kooperation mit den Kolleg:innen des Solidaritätsnetzwerk LKW-Fahrer:innen auf Rastplätzen besucht. Viele mussten dort die Weihnachtszeit verbingen und konnten nicht bei ihren Familien sein. Neben einer kleinen leckeren Aufmerksamkeit zu Weihnachten haben wir ihnen auch unsere Betriebskampf-Erklärung übergeben und sind mit ihnen ins Gespräch gekommen.
Was der Mangel an LKW-Fahrer:innen für eine Gesellschaft bedeuten kann, konnte man Ende 2021 in Großbritannien sehen. Um weiterhin Benzin an den Zapfsäulen zu haben, wurden Soldat:innen als LKW-Fahrer:innen eingesetzt. Bis zu 100.000 LKW-Fahrer:innen fehlen derzeit auch in Deutschland. Ein…
In den vergangenen Wochen sind mehrere dramatische Tode von Arbeiter:innen an ihrem Arbeitsplatz öffentlich geworden. Dazu zählt der bisher ungeklärte Tod eines 26-jährigen Leiharbeiters bei Thyssen Krupp in Duisburg und der eines 46-jährigen Arbeiters im RWE Kraftwerk Niederaußem. Laut offiziellen…